2026 Nibelungen Musical – Drag me to Valhalla

„Drag me to Valhalla – Das Nibelungenmusical“ ist ein queer-inklusives Bühnenprojekt, das die alte Sage frech, modern und mit viel Humor im mythischen Land Brezelona neu erzählt. Im Mittelpunkt stehen Siegfreak, seine Antiheld*innen-Truppe, der Drache Fafner und die Götter von Valhalla, die den Ring des Nibelungenschatzes für ihre eigenen Machtspiele missbrauchen wollen.
Das Stück verbindet Vielfalt, Inklusion und Nachhaltigkeit und greift Themen wie Machtgier, Umweltzerstörung und das Bienen- und Insektensterben auf – begleitet von eigener Musik, Tanz, Schauspiel und jeder Menge Überraschungen und unerwarteter Wendungen.
Entstehung des Stückes
„Drag me to Valhalla – Das Nibelungenmusical“ entstand über zwei Jahre hinweg unter der kreativen Leitung von Emanuel Kasprowicz, Lydia Liedl und Maximilian Huber. Textbuch und Lyrics stammen von Max Ferdinand Waldmann (Thalia Storyteller Award 2024) die Songs entstanden gemeinsam mit Emanuel Kasprowicz und wurden zusammen mit Souhaila Amade vertont. Die Regie übernehmen Amade, Kasprowicz und Huber, die Choreografie gestaltet Lydia Liedl.
Die Grundidee wurde gemeinsam im Team entwickelt – mit zahlreichen Impulsen aus der Mitgliederversammlung und kreativen Beiträgen von Vereinsmitgliedern des VIDA e.V.
Auch die inklusive Theatergruppe, die das Stück 2026 auf die Bühne bringt, gestaltet die Inszenierung aktiv mit. So entsteht immer wieder eine neue, lebendige Version des Musicals – offen für Wandel, Vielfalt und neue Perspektiven.
Das Stück kann und will nicht alle Facetten von Vielfalt abbilden, sondern lädt ein, Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen.
Hinweis: Das Musical behandelt teilweise sensible Themen – mit Humor, Tiefgang und Respekt vor dem Original, das hier mit frischen Wendungen neu erfunden wird.


Unsere Projekte bringen Menschen in ihrer Vielfalt zusammen. Viele erleben Diskriminierung oder Barrieren – auf unserer Bühne können alle zeigen, was in ihnen steckt.
Beteiligung heißt bei uns: mitreden, mitgestalten, Verantwortung übernehmen – sei es bei Kostümen, Texten oder Rollenarbeit.
Das Projekt wird von erfahrenen Sozialarbeitenden geleitet und durch eine Awareness-Beauftragte begleitet, die für ein sicheres, respektvolles Miteinander sorgt. Wir arbeiten in großen Gruppen, lernen voneinander – und suchen gemeinsam Lösungen, wenn’s mal hakt.
Credits Team
Projektleitung: Judith Schmid & Maximilian Huber
Förderung & Orga: Julian Pietsch
Textbuch & Lyrics: Maximilian Huber
Regie: Maximilian Huber & Emanuel Kasprowicz
Musik & Arrangements: Emanuel Kasprowicz & Souhaila Amade
Choreografie: Lydia Liedl
Awareness: Anja Petrussek
Begleitung & Orga: Ludowika Stolpmann
Technik: Ludwig Zitzelsberger
Gebärdenvideos: Studio Skarabee
Design: Uschi Fritz
Kooperation: Moving Art Studios, VIDA Landsberg e.V.


