Künstlerische Begleitung

 

 

Souhaila Amade

Souhaila Amade, bekannt als Sou, ist Sängerin und Schauspielerin für Film, Fernsehen und Theater. Aufgewachsen im Allgäu als Tochter eines mosambikanischen Vaters und einer deutschen Mutter, prägt kulturelle Vielfalt ihre künstlerische Arbeit von Beginn an.

Bereits im Alter von vier Jahren begann sie mit Ballett und entdeckte an einer freien Waldorfschule ihre Leidenschaft für Schauspiel. Von 2017 bis 2020 absolvierte sie ihre Ausbildung an der Deutschen Akademie für Schauspiel Zerboni in München und vertiefte ihre Arbeit in internationalen Workshops, u. a. am Institute for Acting Mallorca.

Einem breiten Publikum wurde Sou durch ihre Rolle der Antonia in der Netflix-Serie Kitz bekannt. Es folgten zahlreiche Rollen in Film- und Fernsehproduktionen, darunter Die Rosenheim-Cops, SOKO Stuttgart und In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte, sowie Engagements am Theater.

2018 wurde sie mit dem Newcomer-Preis der Ellinor-Holland-Stiftung ausgezeichnet. Sou wird von Rietz Management vertreten.

 

Co-Regie

seit 2025 Stolz und Vorurteil Regenbogen Edition

 

Musik

2019          Mondlicht

2021          Leuchtender Teppich / Mondlicht

2024          Body Polytics

2025          Stolz & Vorurteil: Regenbogen Edition

 

 


 

 

Emanuel Kasprowicz

Emanuel Kasprowicz studierte Soziale Arbeit und Musical an der Stage School in Hamburg. Er stand unter anderem bei Cats oder Lorcas Bluthochzeit auf der Bühne. Bei Randerscheinungen ist er für Gesang, Choreographie, Staging und Regie zuständig. Daneben begleitet er auch die musikalische Umsetzung. Unter seiner Leitung und Mitwirkung haben Teilnehmende eigene Musik produziert und im Tonstudio eingesungen.

 

Inszenierungen

2017          Badehaus Boudoir

2018          Mandragora

2019          Mensch – Recht – Stigma (Performance)

2019          Zitronen sind süße Früchte

2022          Mondlicht

2024          Rome(o/a) & Julia(n)

2025          Stolz & Vorurteil: Regenbogen Edition

 

Musik

2019          Mondlicht

2021          Leuchtender Teppich / Mondlicht

2024          Body Polytics

2025          Stolz & Vorurteil: Regenbogen Edition

 


Lydia Liedl

Lydia Liedl leitet die Moving Art Studios in Kaufering, eine Schule für Tanz, Polesport und Luftakrobatik. Bei Randerscheinungen ist sie seit der Inszenierung Badehaus Boudoir für die choreographische Leitung zuständig. Lydia Liedl ist sowohl im sozialen als auch im sportlichen Bereich umfassend qualifiziert: Sie hat eine Ausbildung zur Erzieherin gemacht und und Soziale Arbeit (M.A.) studiert – parallel dazu hat sie zahlreiche Qualifikationen im Bereich Tanz, Fitness, Ernährung, Zirkuskünste und Luftakrobatik erworben. Seit Beginn ihrer tänzerischen Laufbahn im Kindesalter liebt sie die Bühne, sowohl aktiv als Tänzerin / Aerialistin, als auch als Choreographin.

 

Choreographie

2017          Badehaus Boudoir

2018          Mandragora

2019          Versuchung

2022          Mondlicht

2024          Rome(o/a) & Julia(n)

2025          Stolz & Vorurteil: Regenbogen Edition

 

 

 


 

 

 

Max Ferdinand Huber/Waldmann

Hinter dem Pseudonym Max von Theben arbeitete Maximilian Huber (geb. 1989) von 2014 bis 2019. Nach seiner Auswanderung nach Buenos Aires im Jahr 2012 begann er ein Studium der Fotografie und des Schauspiels, das er zugunsten eines Studiums in Deutschland wieder aufgab.

Huber studierte Erziehungswissenschaft (M.A.) sowie Spanisch (B.A.) mit Schwerpunkten in Psychiatrie, Philosophie und internationaler Literatur in Tübingen und Augsburg und befindet sich derzeit in der Ausbildung zum systemischen Berater und Therapeuten. Von 2023 bis 2025 absolvierte er zudem das Fernstudium Kreatives Schreiben an der Schule des Schreibens in Hamburg. Die meisten seiner Projekte leitet er als Projektleitung.

Für sein gesellschaftliches Engagement wurde Huber 2023 mit dem Stille-Held*innen-Preis des Landkreises Landsberg ausgezeichnet und für den Deutschen Engagementpreis nominiert. 2025 erhielt er die Silberne Ehrennadel der Stadt Landsberg. Huber in der Sozialberatung des Vereins VIDA e.V. tätig und  ist Mitglied der Weiße Rose Stiftung sowie des Bund Naturschutz.

Seit 2023 veröffentlicht er unter dem Namen Max Ferdinand Waldmann literarische Werke in Erinnerung an seinen verstorbenen Großvater. Sein Debütroman Migräne, Mörderpuppe erreichte die Top 100 des Young Storyteller Award in Wien; sein zweites Buch Eine Kugel Hass, mit Zucker glaciert wurde 2024 mit dem Thalia Storyteller Award in der Kategorie LGBTQ* ausgezeichnet. Sein Gedicht Windwerk erscheint 2026 in der Frankfurter Bibliothek, einer Sammlung zeitgenössischer Gedichte.

 

Theaterstücke als Autor (Auswahl)

2012/13     Randerscheinungen

2014           Der verdorbene Apfel

2014/15     Der Gott der Träume

2016/17     Badehaus Boudoir

2018           Mandragora

2018/19     Zitronen sind süße Früchte

2021           Mondlicht

2024           Stolz & Vorurteil – Regenbogen Edition

seit 2024    OBSCURA (geplant)

 

Inszenierungen & Projektleitung

2013          Randerscheinungen

2014          Der verdorbene Apfel

2015          Der Gott der Träume

2017          Badehaus Boudoir

2018          Mandragora

2019          Mensch – Recht – Stigma (Performance)

2019          Zitronen sind süße Früchte

2024          Rome(o/a) & Julia(n)

2025          Stolz & Vorurteil: Regenbogen Edition

 

Romane

2023          Migräne, Mörderpuppe – Bericht einer Schmerzpille

2024          Eine Kugel Hass, mit Zucker glaciert

2024          OBSCURA